Die meisten Urlauber, die auf die Insel Mauritius kommen, kommen hierher zum Baden an den schneeweißen Stränden. Und es gibt auf dieser vergleichbar kleinen Insel wirklich sehr viele Strände. Einige müssen aber mit den Einheimischen geteilt werden. Doch das sollte keinem etwas ausmachen. Denn die Einheimischen gehen hier schließlich nicht im Burkini baden. Die muslimischen Frauen bevorzugen in diesem konservativ-islamischen Staat eher den Badeanzug. Ein ausgeprägtes Nachtleben nach dem Strandbesuch kann man auf Mauritius auch finden. Das hat schon Seltenheitswert für einen islamisch-geprägten Urlaubsstaat. Das Touristenzentrum für alle diejenigen, die gerne feiern wollen, ist Grand Bay. Hier gibt es auch viele Ferienwohnungen und gehobene Hotels und viele Restaurants und eine am Strand gut ausgebaute Infrastruktur. Grand Bay ist unter den westlichen Touristen kein Geheimtipp mehr, sondern hat sich zum Touristenzentrum in Norden der Insel entwickelt.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
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Abstecher nach Pereybere und Trou aux Biches

Zwei ganz andere Arten von Strand findet man in Pereybere und Trou aux Biches. In Pereybere finden sich Touristen wie Einheimische gemeinsam am 150 m langen Sandstrand ein. Der Strand liegt gut erreichbar nur 5 Busminuten von Grand Bay entfernt. An diesem Strand gibt es Snackbuden, Boutiquen und Strandverkäufer. Am Wochenende sollte man aber besser den Strand von Trou aux Biches aufsuchen. Dieser ist dann nicht so überfüllt. Dieser Strand ist besonders schön auch zum Spazieren gehen geeignet. Denn es gibt hier eine üppige Grünanlage und tauchen ist am strandeigenen Riff ebenfalls möglich. Besonders verliebte Paare trifft man hier häufig, die die Sonne genießen.

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