Wer mit offenen Augen durch’s Leben schreitet und dabei auch seiner Umwelt den nötigen Respekt zollt, der wird bei so manchen Aufenthalten in fernen Ländern ganz erstaunliche Dinge vor die Linse bekommen. Und das gilt selbstverständlich für die Flora wie auch für die Fauna! In der Südsee gab es – bevor der Mensch beispielsweise die Insel Tahiti betrat – keine größeren Tiere, die dort ihr friedliches Dasein verbrachten. Doch durch erste Siedler gelangten auch Schweine, Hühner und Ratten mit auf dieses paradiesische Eiland.

Tahitis Tierwelt  wurde auf diese Weise ein wenig durcheinander gewirbelt, als der Mensch Tiere mitbrachte, die normalerweise nicht in diesen Regionen beheimatet waren. Doch nach wie vor gibt es auch heute noch einige einheimische Tierarten, die sich durchgesetzt haben und die die Besetzung der Insel durch den Menschen relativ unbeschadet überstanden haben. Allerdings sind viele der indigenen Tiere mittlerweile vom Aussterben bedroht – wie auch der Tahiti Monarch, bei dem es sich um einen äußerst seltenen 15 Zentimeter großen Vogel handelt, der auch den Beinamen “Tahiti Trauerschnäpper” trägt.

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Unterwasser sieht die Welt bekanntlich noch anders aus – vor allem noch sehr viel farbenprächtiger, als es an Land der Fall ist. Wundervolle Korallenfische heißen uns hier auf einem Tauchgang  in der Südsee herzlich willkommen, und auch den Anblick von Kraken, Krebsen und großen Meeresschildkröten kann hier unter Wasser bestaunt werden – während man vielleicht sogar die Sicht auf einen Hai erhaschen kann!

 

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