Indien Reisen werden immer beliebter. Aus dem Grund sollte jeder, der nach Indien reist auch etwas über die dortigen Sitten wissen. Ein kleiner Knigge für Indien kann dabei helfen die Menschen dort auch zu verstehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn andere Kulturen, andere Sitten und Gewohnheiten bei der Kommunikation. Doch die jungen Inder haben sich den westlichen Sitten schon fast angepasst und grüßen auch mit einem freundlichen „hello“ oder „hi“. Dann ist da aber der Smalltalk, den man vielleicht mit einem Straßenverkäufer oder Kellner führen wird. Grundsätzlich werden die Touristen in Indien bevorzugt behandelt. Denn die Inder wissen, was die Europäer und die anderen Ausländer mögen und kennen natürlich auch die Bedeutung des Satzes „Der Kunde ist König“.

Foto: pixabay.com
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Gesten statt viel Gerede

Touristen werden – was sie auf den ersten Blick ein bisschen merkwürdig finden werden – meist kein „Danke“ hören. Denn ein direktes indisches Wort für „Danke“ gibt es nicht. Stattdessen nicken die Inder einem freundlich zu und wenn sie für etwas ihre Zustimmung geben, dann ziehen sie häufig auch die Augenbraue etwas hoch. Man spart in Indien eben mit Worten! Und dennoch werden viele Touristen auf der Straße von Indern einfach so angesprochen. Diese sind nämlich gegenüber den westlichen Touristen sehr neugierig. Das darf man aber nicht als Feindseligkeit auffassen und sich nicht bedroht fühlen. Es ist einfach Neugier, eine gesunde Neugier. Denn Indien ist ein aufstrebendes Wirtschaftsland, das künftig auch mit Ländern wie Deutschland und Australien wohl noch mehr Geschäfte machen wird.

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