Die Pharaonen sind die alten Herren von Ägypten und sie waren es, die aus dem Land am Nil das gemacht haben, was es heute ist und was es damals war. Sie legten den Grundstein für eine völlig neue Zivilisation am Mittelmeer, der Wiege der Zivilisation. Sie waren eine Handelsmacht, wie es keine in Nordafrika geben sollte. Die handelten mit vielen Dingen – mit Gold, Menschen, Getreide und einfach allem, was man brauchen konnte. Die Nachbarländer Ägyptens waren natürlich neidisch und nicht selten in Kriege oder Scharmützel mit dem Reich am Nil verwickelt. Doch die Pharaonen Ägyptens wussten sich der Feinde zu erwehren und führten Ägypten an die Spitze der damaligen Zivilisationen. Städte wurden gegründet, die so gross waren, dass sie so manches Land der damaligen Zeiten überschatteten – Städte wie Theben oder das heutige Kairo.

 

Foto: Irene Lehmann  / pixelio.de

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Kairo heute

Kairo ist eine Stadt, die sicher jeder kennt. Aber das liegt nicht nur daran, dass es die Hauptstadt von Ägypten ist, sondern sicher auch an dem Fakt, dass Kairo eine der grössten Städte Afrikas ist. Insgesamt leben auf den etwa 214 km², welche Kairo umfasst, circa acht Millionen Menschen. Es ist eine gigantische Stadt im Nordosten von Afrika, deren Grösse man nicht unterschätzen wird, wenn man dann auch noch weiss, dass die ganze Metropolregion von Kairo noch viel mehr Menschen umfasst. Denn rechnet man in der Metropolregion zusammen, so kommt man bei Kairo auf ganze 16 Mio. Einwohner, was dann fast eine Verdopplung zu sein scheint. Aber auch für Touristen ist Kairo einfach nur spitze. Neben den Pyramiden von Gizeh, die nur einen Katzensprung entfernt sind, gilt es auch eine zum Weltkulturerbe erklärte Altstadt kennen zu lernen.

 

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