Mit meinem Freund war ich auf Madeira. Zuvor waren wir bisher noch nie auf diese Insel und so wollten wir uns sie endlich einmal anschauen. Der erste Tag galt eher der Entspannung, aber am zweiten Tag startete dann unsere Wandertour, die wir jeden Tag mit einer Wandergruppe gebucht hatten. Wenn man auf Madeira Wandern geht, sieht man viel mehr von der Insel. Vor allem die vielen verschiedenen Ecken haben mich interessiert und so freute ich mich sehr auf unseren ersten Ausflug. Dieser ging zum Naturpark Ponta de Sao Lourenco. Mit einem Bus fuhren wir zum Eingang des Naturparks und ab da ging es dann zu Fuß weiter. Der Naturpark ist eher eine schmale Halbinsel im Osten von Madeiras und ist einfach unglaublich hübsch. Sie ist von der Landschaft eher absolut einzigartig und so sollte man definitiv einen Abstecher dorthin machen. Man hat das Gefühl, in einer anderen Welt angekommen zu sein. Es gibt wunderschöne Felsen, die vom Meer und damit der Brandung umspült und umtost werden. Die Wellen sind meterhoch und es sieht ganz fantastisch aus. Viele Fotografen tummeln sich hier, um ein tolles Bild zu bekommen.

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Foto: 66283 / pixabay

Zudem gibt es um die Ecke auch bizarre Lavaformationen, die nicht nur die Fotografen toll finden, sondern auch alle Anderen, die hierherkommen. Man wandert an einer Klippe entlang, von der aus man die ganze Zeit eine fantastische Aussicht auf den Atlantik hat. Wir waren rund 3 Stunden unterwegs und haben dann in einem kleinen Fischerdorf noch einen kleinen Halt gemacht, um dort ein typisches Thunfisch- Gericht zu essen.

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