Flitterwochen habe für die Brautleute heute wie damals eine ganz besondere Bedeutung. Es handelt sich bei den Flitterwochen um einen alten Brauch, der aber in der heutigen modernen Zeit eine sehr große Bedeutung hat. Die meisten Paare freuen sich natürlich auf ihre gemeinsamen Tage – ganz ohne Familie nachdem die Tage vor der Hochzeit oder gar die Wochen oder Monate vor allem durch Planung, Hektik und Stress geprägt waren. Denn heiraten, das ist heute sehr viel anstrengender, als es früher war. Denn es soll schließlich alles perfekt sein. Und statt das die Eltern erledigen zu lassen, knien sich die Brautpaare in der Regel selbst in die Planung und verbringen damit sehr viel Zeit. Und die Flitterwochen Angebote? Die sind heute auch vielfältiger als sie einst waren.

Foto: Conny K.  / pixelio.de
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Früher und heute

Früher verbrachten diejenigen, die sich am Tag der Hochzeit in der Regel das erste Mal trafen ihre Flitterwochen in richtiger Einsamkeit, meist bei entfernen Verwandten auf dem Land, in einem Herrenhaus oder im Mittelalter, als diese Tradition begann, auf einer Burg von einem befreundeten Fürsten. Heute packt viele, die in die Flitterwochen starten wollen, das Fernweh. Ziele wie Südafrika, die Seychellen, die Malediven oder die Insel Mauritius gehören zu den bevorzugten Zielen von Paaren, die gerade oder auch schon vor einiger Zeit sich das Jawort gaben. Die Flitterwochen dauern heute aber nur 1 bis 3 Wochen. Früher war ein frisch vermähltes Paar gleich 1/2 Jahr weg. Eigentlich so lange bis sich Nachwuchs eingestellt hat – dem früheren Sinn von Flitterwochen.

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