Die Ferien sind eine wirklich tolle Zeit, aber das kann sich auch spätestens dann ändern, wenn man eigentlich gar nicht so recht weiss, wohin es gehen soll und wie man die Ferien gestalten möchte. Das ist auch gar nicht so unwichtig. Ein richtiges Ferienziel kann so manches Mal sehr viel ausmachen und ist an sich sehr viel wichtiger, als man sich denken mag. Die einen mögen dies nicht, die anderen mögen das nicht, deswegen sollte man sich beim Reisen in der Gruppe auch im Klaren sein, wohin die Reise dann auch gehen soll, damit es im Nachhinein keine Probleme gibt. Meist macht man mit Ferien in Gebieten, deren Landschaften einfach nur faszinierend schön sind eigentlich keine Fehler, weswegen es vielleicht eine tolle Idee ist, in einem Hotel im Engadin mal abzusteigen.

 

Foto: Joujou  / pixelio.de

Foto: Joujou / pixelio.de

 

Das Engadin

In einem Land wie der Schweiz wird man schnell Gegenden und Lande finden, in denen es sich absolut wunderbar leben lässt. Hier scheint die Welt noch in Ordnung und sie liegt in einer Idylle dem Menschen zu Füssen, wie man es kaum glauben mag. So ist es immer wieder absolut schön, die wunderbaren Gegebenheiten kennen zu lernen, die eine Welt in der Schweiz so bieten kann. Eine ganz eigene kleine Welt für sich ist ganz klar das Schweizer Engadin. Es ist ein Hochtal im Schweizer Kanton Graubünden und nicht wenige Menschen kennen es, denn die Popularität des Engadins wächst stetig an. Allein schon der allgegenwärtige Wintersport macht hier natürlich einiges aus und es ist ausserdem eines der höchstgelegenen und gleichzeitig bewohnten Täler Europas.

Die Geschichte des Engadins

Das Engadin lässt sich in Ober- und Unterengadin aufteilen und beide unterscheiden sich wirklich doch ein ganzes Stück. Das Oberengadin hatte viele Jahre lang seine eigenen Grafen. Im Jahre 1139 dann verkaufte Graf Dedalrich sein Land an das Bistum von Chur, einer Stadt unweit des Engadin, von dem sich die Bewohner des Oberengadins aber dann etwa 350 Jahre später wiederum frei kauften. Damit wurden die Einwohner des Oberengadins zu freien Männern und Frauen. Die Bewohner des Unterengadins hatten es nicht ganz so einfach. Fehden, Wirren und viele andere Dinge hielten die Bewohner immer auf Trab und man kann wirklich sagen, dass ihre Nachbarn im Oberengadin eindeutig leichtere Wurzeln hatten.

Post Navigation