Indien Reisen werden immer beliebter. Aus dem Grund sollte jeder, der nach Indien reist auch etwas über die dortigen Sitten wissen. Ein kleiner Knigge für Indien kann dabei helfen die Menschen dort auch zu verstehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn andere Kulturen, andere Sitten und Gewohnheiten bei der Kommunikation. Doch die jungen Inder haben sich den westlichen Sitten schon fast angepasst und grüßen auch mit einem freundlichen „hello“ oder „hi“. Dann ist da aber der Smalltalk, den man vielleicht mit einem Straßenverkäufer oder Kellner führen wird. Grundsätzlich werden die Touristen in Indien bevorzugt behandelt. Denn die Inder wissen, was die Europäer und die anderen Ausländer mögen und kennen natürlich auch die Bedeutung des Satzes „Der Kunde ist König“.

Foto: pixabay.com
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Indien ist ein wahrer Subkontinent und Indien Reisen stehen ganz hoch im Kurs. Und zwar nicht nur, seit Mutter Theresa. Rund 1 Milliarde Menschen leben in diesem Land. Das Land ist aber ein Entwicklungsland und es ist Touristenziel und hat eher noch den Status von einem Geheimtipp. Doch seit vielen Jahren ist Indien auch eine aufstrebende Wirtschaftsmacht in der Region. Neben Thailand gehört Indien heute zu den Wirtschaftsgrößen Asiens. Allerdings ist das Kastensystem in Indien noch immer für die meisten hinderlich überhaupt aufzusteigen gesellschaftlich. Aus diesem Grund wird es wohl auch in den kommenden Jahrzehnten nach wie vor eine große Kluft zwischen Arm und Reich geben in Indien. Die Touristen bekommen davon aber nur sehr wenig mit. Sie kommen schließlich auch nur in dieses Land, um die eigenwillige aber spannende Kultur kennenzulernen.

Foto: pixabay.com
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Myanmar Reisen erfreuen sich zwar immer größerer Beliebtheit, doch die touristische Infrastruktur ist immer noch sehr schmal ausgebaut in diesem Land. Unter der Militärherrschaft, die von 1988 bis 2011 herrschte, war es unmöglich, dass Straßen etc. ausgebaut wurden. Auch der Tourismus wurde nicht gefördert. Einzelne Touristen und vor allem Forscher ließ man unter strengen Auflagen dennoch ins Land. Seit dem Ende der Militärherrschaft ist Myanmar am erblühen. Die Wirtschaft verzeichnet gute Zahlen und auch die Touristen kommen, wenn auch noch nicht in Scharen. Doch man öffnet sich inzwischen und möchte den Touristen das Land schmackhaft machen. War es früher Boykott gegen die Militärjunta, ist es heute die Angst der Touristen, dass sie hier nicht richtig versorgt werden und nicht ausreichend Transportmittel etc. zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund kommen derzeit auch fast nur Backpacker ins Land, da diese eh keine so hohen Ansprüche an Unterkunft, Verpflegung und Freizeit haben.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Seit 2011 haben sich die Gründe, warum man in dieses Land reisen sollte, noch einmal verdoppelt. Denn seither herrscht keine Militärdiktatur mehr im Land und Myanmar (einst Birma) ist auf dem Weg sich zu erholen. Vor 2011 musste man allerdings fragen: Unterstützt oder boykottiert man dieses Land? Denn vor 2011 gab es ausreichend viele Gründe nicht nach Myanmar zu reisen. Das Land stand nämlich seit 1988 unter Herrschaft des militärischen Diktators. Menschenrechtsverletzungen waren damals an der Tagesordnung. Zudem gab es auch Berichte über Folter und den Einsatz von Kindersoldaten. Tourismus im Land wurde geduldet. Doch solange es dort keine Demokratie gab, kamen nur wenige Menschen überhaupt in dieses südostasiatische Land. Viele wollten damit verhindern, dass damit Gelder in die Taschen der Junta flossen.

Foto: pixabay.com
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