Ein Auslandsaufenthalt kommt heute für immer mehr Verbraucher in Frage. Der Grund ist: Weg von zuhause und einfach mal die Welt kennen lernen. In Kanada ist es sogar auch noch so, dass man hier entweder Englisch oder Französisch sprechen kann. Es kommt darauf an in welcher Region Kanadas man sich für Work and Travel niederlässt. Wer sich als Europäer längere Zeit in Kanada aufhält, der sollte natürlich überlegen, ob er statt auf die wenigen öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen zu sein, eher doch ein Auto kaufen möchte. Wer das macht, der benötigt auch nach 6 Monaten Aufenthalt einen internationalen Führerschein. Die Autoversicherung muss natürlich auch abgeschlossen werden. Und die ist in Kanada nicht teuer. Selbst Backpacker kaufen sich in Kanada um voranzukommen ein Auto. So etwas wie Backpacker-Busse wie in Australien gibt es in Kanada nämlich nicht.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
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In Kanada ist Work and Travel sehr beliebt durch viele Europäer. Wer sich aber so lange Zeit in Kanada aufhält, der möchte natürlich auch mobil sein bzw. bleiben. Aus diesem Grund ist es für viele Wichtig auch zu wissen schon im Vorfeld, wie es sich mit dem Autokauf, den Autoversicherungen und den Steuern in Kanada verhält. Der Grund: Öffentliche Verkehrsmittel gibt es in Kanada zwar, doch eben nicht genügend. Vor allem auf dem Land ist der Busverkehr nicht optimal ausgebaut. Mit dem Auto unterwegs und mobil zu sein bietet sich hier an. Einige Strecken lassen sich sogar auch nur bequem mit dem Flugzeug überwinden. Doch ein Auto sollte man sich in Kanada nur dann kaufen, wenn man wirklich viel fahren will oder muss. Doch sogar Backpacker kaufen sich einen Campingvan für ihre Touren durch die unendlichen Weiten von Kanada. Die Benzinpreise sind in diesem Land auch stark gestiegen. Daher könnte man auch ein Auto mit einem anderen teilen?

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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In den USA wird die Sache mit Versicherungen nicht so ernst genommen. Denn viele haben die Gewissheit bzw. die Angst irgendwann eh einmal verklagt zu werden. Und dann kann einem eigentlich nur noch ein Wunder helfen. Denn Versicherungen, die einen vor hohen Klagen schützen, die kann man nur als Manager abschließen oder wenn man reich ist. Denn diese Versicherungen sind eigentlich unbezahlbar. Nicht unbezahlbar ist die Autoversicherung in den USA. Wer in die USA auswandert, dem bringt seine deutsche Autoversicherung nichts. Und einen guten Vergleich kann man auch nicht anstellen. Denn nicht alle US-Versicherungskonzerne sind in allen Bundesstaaten vertreten. Zudem gelten die Deckungssummen für die Autoversicherung in den USA als regelrechte Unterversicherung. Und dann ist auch noch der Unterschied in den Bundesstaaten. Die meisten US-Bürger haben nur die Mindestdeckung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Wer in die USA auswandert, der benötigt nicht nur einen US-Führerschein, sondern auch eine gute Autoversicherung. So etwas wie einen Autoversicherung Vergleich kennt man in den meisten US-Bundesstaaten nicht. Da das Verkehrsrecht in den USA Bundesstaats-Angelegenheit ist, muss man sich den Regeln unterwerfen, die auch hinsichtlich der Autoversicherung in dem jeweiligen Bundesstaat gelten. Der Umfang, den eine Autoversicherung haben muss ist nicht hoch. Doch wer sein Auto über einen Bankkredit finanziert hat, der muss bestimmte Auflagen erfüllen wenn es um die Autoversicherung geht. Die Höhe der Kosten für eine Autoversicherung richten sich in den USA nach Faktoren wie Wohnort und Alter, aber auch nach der Anzahl der vorherigen Unfälle. Und auch die Anzahl der erhaltenen Strafzettel spielt in den USA eine Rolle. Die Versicherungen fragen zudem beim Abschluss für welchen Zweck das Auto genutzt wird und wie weit der tägliche Weg zur Arbeit ist.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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