Meine Frau hatte kurz vor Ende des letzten Jahres ein attraktives Flugangebot auf die Malediven gefunden. Da wir im letzten Jahr nicht richtig in den Urlaub gefahren sind, haben wir zugeschlagen. Das Angebot konnten wir uns aber auch wirklich nicht entgehen lassen. Es drehte sich um den Island Hideaway Spa auf den Malediven, genauer gesagt auf Dhonakulhi. Das ist eine richtig schöne kleine Insel, die gerade einmal 500 Meter breit und 1400 Meter lang ist. Dhonakulhi ist sichelförmig und Islands Hideaway ist richtig guter Spa, den man auf der Insel finden kann, an dem wir großes Interesse hatten. Die Insel ist relativ naturbelassen und hat eine üppige Vegetation. Es gibt Tropenwald und viele, viele Tiere. Darunter auch Geckos, Krebse am Strand und nicht zu vergessen auch Mücken, weswegen man ein Mückenspray auf jeden Fall mitnehmen sollte. 45 Minuten haben wir gebraucht, bis wir von Male aus dort gewesen sind und das mit dem Speedboot. Island Hideaway befindet sich wirklich am nördlichsten Zipfel von den Malediven. So hat man aber allerdings auch seine Ruhe, weil einfach keine anderen Touristen, die das Spa Angebot nicht gebucht haben, vorbeikommen.

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Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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Letztes Jahr wollte ich unbedingt gern auf die Malediven fliegen. Mein Mann sagte, wir müssen bis zum Winter warten, damit das Wetter auf den Malediven gut ist. Ich konnte das gar nicht glauben, weil ich dachte, wenn bei uns das Wetter im Sommer richtig schön warm ist, dann ist es das überall anders auch. Auf den Malediven ist es aber so, dass das ganze Jahr über schönes Wetter ist. Weder ich noch mein Mann wussten das. Es gibt meist konstant über 30 Grad und so habe ich mich schon sehr auf den Urlaub gefreut. Recht hatte mein Mann aber mit den Regentagen. Auf den Malediven gibt es nämlich nicht wirklich Winter, dafür aber Regen, der ein wenig heftiger ausfällt, als bei uns. Im Juni und Juli gibt es besonders viele Regentage und im Winter weniger. Geflogen sind wir dann aber trotzdem erst gegen Ende des Jahres, auch wenn das Wetter von der Temperatur her relativ konstant ist. Wir wollten keinen Regen im Urlaub und so sind wir mit Dezember auf Nummer sicher gegangen, denn in der Zeit gibt es nur 4 Regentage im ganzen Monat.

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Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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Im letzten Jahr wollten meine Frau und ich gern Last Minute Malediven Ferien machen. Wir haben es irgendwie das ganze Jahr über nicht geschafft, in den Urlaub zu fliegen und so hat meine Frau nach Angeboten gefunden und ein wirklich Gutes auf die Malediven gefunden. Da haben wir dann natürlich zugeschlagen und schon nur zwei Wochen später ging es für uns los. Zum ersten Mal auf die Malediven fliegen, hat sich ein wenig seltsam angefühlt. Das liegt eher weniger an den Malediven als viel mehr an der Flugzeit. Zehn Stunden kann schon lang sein, wenn man zuvor nur immer ungefähr zwei Stunden geflogen ist, aber auch die Zeit kriegt man ganz gut herum. Meine Frau war ganz geschockt, dass ich gleich am Anfang des Flugs eingeschlafen bin und erst nach 7 Stunden wieder aufgewacht bin. Glück gehabt, würde ich das nennen. So musste ich mich nicht ewig allein beschäftigen. Die letzten drei Stunden sind dann schnell herum gegangen. Ich habe gelesen und einen Film geschaut und schon waren wir da.

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Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Mein Mann und ich sind zum ersten Mal auf die Malediven geflogen und es hat uns sehr gefallen. Der Flug zu den Malediven war ziemlich aufregend. Ich bin zuvor noch nicht häufig geflogen und habe mir mit dem 10- Stunden- Flug auf die Malediven natürlich ganz schön etwas vorgenommen. Als wir das Flugzeug betreten haben, war ich ziemlich nervös. Ich hatte Angst, dass ich mich nicht die ganze Zeit beschäftigen könnte und mich nur viel im Sitz bewegen und so die anderen Passagiere auf die Nerven gehen würde. Ich mache mit meist immer Gedanken über Dinge, die unnötig sind, aber damit ich niemanden nerve, habe ich mir ziemliche viele Sachen mitgenommen, um mich abzulenken. Ein Buch zum Lesen, mein Tablet, um Filme zu schauen oder auch einmal ein Spiel zu spielen. Zudem habe ich mir auf das Tablet auch ein Hörbuch getan, falls ich keine Lust mehr auf Lesen habe. Man könnte also sagen, ich war vorbereitet. Mein Platz war am Fenster, damit ich gut sehen konnte und so habe ich mich doch ein wenig auf den Flug gefreut. Dass mein Mann neben mir saß, hat mich ein wenig beruhigt und so ging es auch schon los. Die ersten 3 Stunden schaute ich einen Film und danach gab es direkt etwas zu Essen und zu Trinken.

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Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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