Ein typischer Malediven Urlaub ist der auf der Insel Halaveli. Denn es handelt sich hier um eben eine typisch kleine Touristeninsel auf den Malediven. Die Insel befindet sich auf dem Alifu Alifu Atoll, einem der mittleren Atolle der Malediven. Die Insel liegt dabei in der Mitte von dieser Inselgruppe bzw. in der Nähe des Nordostrandes. Das offene Meer ist rund 3 km entfernt. Die ist Insel eiförmig geformt und 300 m lang und 150 m breit. Die Fläche der Insel inklusive dem Strandbereich beträgt 4,8 Hektar. In der Mitte der halbmondförmigen Insel befindet sich eine Lagune und dort ein Tauchplatz und der Landeplatz für die Wasserflugzeuge. Denn erreichbar ist die Insel nur mit dem Boot und mit dem Wasserflugzeug. Für die Boote, die anlegen gibt es einen Anlegesteg und auch ein Bootshaus.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Die Insel Halaveli ist eine kleine Touristeninsel auf den Malediven. Das sich dort befindliche Resort verfügt über 112 Betten. Die Insel befindet sich auf dem Ari Atoll, einem der mittleren Atolle der Malediven im westlichen Flügel des Archipels. Die Insel liegt rund 60 km südwestlich der Hauptstadt Malé und gehört zum Alifu Alifu Atoll und liegt im Inneren dieser Inselgruppe der Malediven, bzw. in der Nähe des Nordostrandes. Das offene Meer ist zu Halaveli rund 3 km entfernt. Die Insel selbst ist eiförmig und hat einen Durchmesser von 2×1 km, ist 300 m lang und 150 m breit und hat eine Landfläche von 2,9 Hektar. Wenn der Strand der Insel noch eingerechnet wird beträgt die Fläche 4,8 Hektar. Die Insel ist halbmondförmig und verfügt über eine kleine Lagune. Der Strand ist gesäumt von Palmen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Wer Malediven Ferien verbringt, der meint, dass er meist in einem einsamen Resort auf einer kleinen Insel landet. Doch das ist nicht überall auf den Malediven so. Gerade wer den Kontakt zu den Einheimischen sucht, der sollte sich nach einem Angebot für die Insel Gan auf dem Atoll Addu umsehen. Denn hier leben die Einheimischen praktisch Tür an Tür mit den Touristen, die ihr Domizil natürlich nur vorübergehend beziehen. Dieses befindet sich aber auch einem Areal einer ehemaligen Kaserne der britischen Royal Air Force. Die Insel, die eine Fläche von 2,2561 km² hat, ist dabei Heimat von gerade einmal 1100 Bewohnern. Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre wurden von Gan aus Höhenforschungsraketen des Typs Kookaburra und Skua gestartet durch die Briten. Die Kaserne ist heute umgebaut und Teil einer großen Ferienanlage.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Malediven Ferien lassen sich auch auf einer einsamen Insel verbringen. Viele der Malediven Inseln sind zu Resorts umgebaut bzw. auf ihnen befinden sich einige oder auch mehrere kleine Resorts. Auch auf der Insel Gan im Atoll Addu befinden sich Übernachtungsmöglichkeiten für die Touristen. Diese Insel hat eine Fläche von 2,2561 km² und gerade einmal 1100 Bewohner. Die Insel liegt rund 77 km (40 Seemeilen) südlich des Äquators an der Lakkadivensee. An der Südostküste berührt die Insel das Arabische Meer und im Osten den Indischen Ozean. Die Insel Gan war früher ein Stützpunkt der englischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force. Sie diente Flugzeugen auch als Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Singapur. In der Zeit von 1969 bis 1972 wurden von der Insel aus Höhenforschungsraketen des Typs Kookaburra und Skua gestartet.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Die Vorteile der Malediven sind auf den ersten Blick: Einsame Resort-Inseln, eigene Privatstrände, kleine Hotels, sehr viel Privatsphäre, was besonders die Flitterwochen Malediven so attraktiv macht. Wie bei allen anderen Urlaubs-Destinationen aber auch gibt es inzwischen massig Kritikpunkte, die aber gerade bei den Malediven kaum nachprüfbar sind, weil sich das Land recht gekonnt abschottet. Dies hat nicht nur etwas damit zu tun, dass sogar für die Ankunft der Touristen eine eigene Insel dafür auserkoren wurde für den Flughafen. Die Resorts befinden sich auch auf Inseln, die weit weg liegen von denen, die von den Einheimischen besiedelt sind. Als Makel anführen könnte man für die Malediven vor allem das Problem, das sich mit den Islamisten bzw. der Terrormiliz IS inzwischen auftut und auch das Müllproblem, das vor allem von Umweltschützern immer wieder skandiert und teils auch aufgebauscht wird.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Die Reisebranche befindet sich weltweit in einer Krise. Viele haben Angst überhaupt zu verreisen und bleiben lieber zuhause. Doch gerade für eine Hochzeitsreise sollte es eigentlich an einen romantischen Ort gehen. Viele haben vielleicht schon in ihrer Verlobungszeit die Malediven ins Auge gefasst. Doch auch das Bild von diesem Paradies ist in den Augen von vielen ins Wanken geraten. Grund dafür sind Berichte, dass auch dort die Terrormiliz IS wüten soll. Da nur wenig über die Menschen auf den Malediven und deren Kultur etc. bekannt ist, geraten Flitterwochen Malediven zunehmend auf den Index – auch basierend auf vielen Gerüchten. Doch bei aller Angst: Die vielen negativen Berichte sind eine Sache, wobei die Urlaubsinseln bisher nicht betroffen sind. Tatsache ist: Die politische Lage ist aber nur die eine Frage, warum man genau über einen Urlaub auf den Malediven nachdenken sollte.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Zusammen mit meinem Freund war ich auf den Malediven. Wir hatten uns die Insel Ugoofaaru ausgesucht, um dort in einem Luxushotel unterzukommen. Die Insel heißt genauso wie die Stadt, die sich auf ihr befindet. Das ist auf den Malediven immer so und so hatten wir einiges zu gucken auf Ugoofaaru. Dort leben gerade einmal 1000 Einwohner plus die Touristen und so war es ein ganz schöner Kontrast zur Hauptinsel Male, auf der wir zuvor 1,5 Wochen verbracht hatten. Male ist sehr laut, hat kulturell aber auch einiges zu bieten. Man kann zu Veranstaltungen gehen Konzerte besuchen, ins Kino gehen, mit dem Taxi fahren, verschiedene Buchten und Strände ausprobieren, Tauchen und Schnorcheln gehen und natürlich auch die ganzen Sehenswürdigkeiten anschauen. Ugoofaaru war ein kompletter Gegensatz, denn hier waren kaum Menschen. Wenn man einmal am Tag jemanden gesehen hat, außerhalb vom Personal, dann war das viel. Meist hatte man den Strand für sich und konnte die wunderschöne Natur beobachten. Oftmals machten wir auch einen kleinen Ausflug durch das Dickicht, denn dort gab es die meisten Vögel, sodass man immer etwas zu gucken hatte. Da es sich bei Ugoofaaru um eine Insel mit Luxushotel handelt, wurde einem jeder Wunsch von den Augen abgelesen.

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Foto: giusti596 / pixabay

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Urlaub ist grundsätzlich ein besonderes Erlebnis und wenn man auf die Malediven fliegt, dass es ist noch etwas Besondereres. Dort ist man schließlich nicht jeden Tag und so waren mein Freund und ich schon ganz aufgeregt, bevor die Reise überhaupt losging. Wir checkten im Internet die Angebote, bei denen man Malediven Ferien buchen konnte und irgendwann stießen wir auf ein sehr gutes Angebot, zu dem wir nicht nein sagen konnten. Es ging für uns zuerst nach Male und danach nach Ugoofaaru, wo wir zwei Wochen unseres Urlaubs verbringen wollten. Male war ein Traum. Die Insel war schön angelegt, hatte viele Highlights und Sehenswürdigkeiten, die man sich anschauen konnte und war auch von den Stränden her ein Traum. Über die Insel gibt es viele kleine Buchten, in die man sich hineinsetzen kann und manchmal hat man das Glück, dass niemand sonst da ist. Dann hat man den ganzen Strand für sich und das kann wirklich sehr toll sein.

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Foto: Find-cat / pixabay

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Meine Frau hatte kurz vor Ende des letzten Jahres ein attraktives Flugangebot auf die Malediven gefunden. Da wir im letzten Jahr nicht richtig in den Urlaub gefahren sind, haben wir zugeschlagen. Das Angebot konnten wir uns aber auch wirklich nicht entgehen lassen. Es drehte sich um den Island Hideaway Spa auf den Malediven, genauer gesagt auf Dhonakulhi. Das ist eine richtig schöne kleine Insel, die gerade einmal 500 Meter breit und 1400 Meter lang ist. Dhonakulhi ist sichelförmig und Islands Hideaway ist richtig guter Spa, den man auf der Insel finden kann, an dem wir großes Interesse hatten. Die Insel ist relativ naturbelassen und hat eine üppige Vegetation. Es gibt Tropenwald und viele, viele Tiere. Darunter auch Geckos, Krebse am Strand und nicht zu vergessen auch Mücken, weswegen man ein Mückenspray auf jeden Fall mitnehmen sollte. 45 Minuten haben wir gebraucht, bis wir von Male aus dort gewesen sind und das mit dem Speedboot. Island Hideaway befindet sich wirklich am nördlichsten Zipfel von den Malediven. So hat man aber allerdings auch seine Ruhe, weil einfach keine anderen Touristen, die das Spa Angebot nicht gebucht haben, vorbeikommen.

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Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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Letztes Jahr wollte ich unbedingt gern auf die Malediven fliegen. Mein Mann sagte, wir müssen bis zum Winter warten, damit das Wetter auf den Malediven gut ist. Ich konnte das gar nicht glauben, weil ich dachte, wenn bei uns das Wetter im Sommer richtig schön warm ist, dann ist es das überall anders auch. Auf den Malediven ist es aber so, dass das ganze Jahr über schönes Wetter ist. Weder ich noch mein Mann wussten das. Es gibt meist konstant über 30 Grad und so habe ich mich schon sehr auf den Urlaub gefreut. Recht hatte mein Mann aber mit den Regentagen. Auf den Malediven gibt es nämlich nicht wirklich Winter, dafür aber Regen, der ein wenig heftiger ausfällt, als bei uns. Im Juni und Juli gibt es besonders viele Regentage und im Winter weniger. Geflogen sind wir dann aber trotzdem erst gegen Ende des Jahres, auch wenn das Wetter von der Temperatur her relativ konstant ist. Wir wollten keinen Regen im Urlaub und so sind wir mit Dezember auf Nummer sicher gegangen, denn in der Zeit gibt es nur 4 Regentage im ganzen Monat.

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Foto: Margit Völtz / pixelio.de

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